Aktuelle Podcast Episode
"Kultur beginnt im Herzen jedes Einzelnen"
- Johann Nepomuk Nestroy -
Dienstag, 1. September 2020
Montag, 31. August 2020
Rodgau Monotones "Live At Rockpalast"
CD-DVD-Kritik Rodgau Monotones "Live At Rockpalast 1984 + 1985", Mig Indigo
Wer im Jahr 2020 ganz tief in Hessen - Rock - Erinnerungen schwelgen möchte, wird mit der neuen 3 CD + 2 DVD Box der Musiker aus dem Rodgau bestens bediehnt. Zunächst 1984 live in der Zeche Bochum, spielte die Band ein Jahr später beim großen Rockpalast in der Grugahalle in Essen. Diese beiden Konzerte werden nun hier in diesem Paket musikalisch als auch bildlich veröffentlicht. Junge Männer, lange Haare, noch mit Henni Nachtsheim (heute Badesalz) an Gesang und Saxophon, Hessenrock par excellence mit den uns wohlbekannten Texten und daher wunderbar zum Mitsingen geeignet. Als Stammband der Riedstadt - Fete für die hiesigen Besucher*innen ein zusätzliches "zurückerinnern" wie es damals so war :-) Wie schön das es die Band auch heute noch gibt und man ihre Songs weiter live hören kann! Das macht einfach S P A S S !!!
Wer im Jahr 2020 ganz tief in Hessen - Rock - Erinnerungen schwelgen möchte, wird mit der neuen 3 CD + 2 DVD Box der Musiker aus dem Rodgau bestens bediehnt. Zunächst 1984 live in der Zeche Bochum, spielte die Band ein Jahr später beim großen Rockpalast in der Grugahalle in Essen. Diese beiden Konzerte werden nun hier in diesem Paket musikalisch als auch bildlich veröffentlicht. Junge Männer, lange Haare, noch mit Henni Nachtsheim (heute Badesalz) an Gesang und Saxophon, Hessenrock par excellence mit den uns wohlbekannten Texten und daher wunderbar zum Mitsingen geeignet. Als Stammband der Riedstadt - Fete für die hiesigen Besucher*innen ein zusätzliches "zurückerinnern" wie es damals so war :-) Wie schön das es die Band auch heute noch gibt und man ihre Songs weiter live hören kann! Das macht einfach S P A S S !!!
Sonntag, 30. August 2020
Podcast
Was ist ein Podcast?
Ein Podcast ist eine Serie von meist abonnierbaren, kostenlosen Mediendateien (Video oder Audio) im Internet. Das englische Wort "Podcast" setzt sich zusammen aus "pod" ("Gondel") in der Bezeichnung für den tragbaren Audioplayer "iPod", auf dem das Medium erstmals breite Verwendung fand, sowie der Bezeichnung "broadcast" ("Sendung"). Um 2016 wurden Podcasts vor allem über Smartphones gehört. Durch die wachsende Verbreitung von Smartphones und dem Erfolg einzelner Podcasts wie "Serial", "Fest & Flauschig" oder "Sanft & Sorgfältig" sind Podcast seit dem Jahr 2015 von Jahr zu Jahr populärer geworden.
Ein einzelner Podcast besteht aus einer Serie (Episoden) von Medienbeiträgen (Mitschnitt von Radiosendung, Interviews, vorgelesene Zeitungsartikel, Musiksendungen usw.), die über einen Web - Feed (meist RSS) automatisch bezogen werden können. Neben den vielen "professionellen" Podcasts öffentlich/rechtlicher Stationen kann auch jede/r Andere einen Podcast produzieren, sollte sich aber an die journalistischen Grundregeln und Umgangsformen halten. (Quelle Wikipedia)
Ein Podcast ist eine Serie von meist abonnierbaren, kostenlosen Mediendateien (Video oder Audio) im Internet. Das englische Wort "Podcast" setzt sich zusammen aus "pod" ("Gondel") in der Bezeichnung für den tragbaren Audioplayer "iPod", auf dem das Medium erstmals breite Verwendung fand, sowie der Bezeichnung "broadcast" ("Sendung"). Um 2016 wurden Podcasts vor allem über Smartphones gehört. Durch die wachsende Verbreitung von Smartphones und dem Erfolg einzelner Podcasts wie "Serial", "Fest & Flauschig" oder "Sanft & Sorgfältig" sind Podcast seit dem Jahr 2015 von Jahr zu Jahr populärer geworden.
Ein einzelner Podcast besteht aus einer Serie (Episoden) von Medienbeiträgen (Mitschnitt von Radiosendung, Interviews, vorgelesene Zeitungsartikel, Musiksendungen usw.), die über einen Web - Feed (meist RSS) automatisch bezogen werden können. Neben den vielen "professionellen" Podcasts öffentlich/rechtlicher Stationen kann auch jede/r Andere einen Podcast produzieren, sollte sich aber an die journalistischen Grundregeln und Umgangsformen halten. (Quelle Wikipedia)
Samstag, 29. August 2020
Gustav Holst "The Planets"
CD-Kritik Gustav Holst "The Planets", Deutsche Grammophon
Komponist Gustav Holst (1874 - 1934) schuf bereits in den frühen 30er Jahren des letzten Jahrhunderts die Blaupause für viele heutige Science Fiction Scores der Filmindustrie. Aufgeführt durch die Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Herbert von Karajan bildet dieses "Stück" Klassikmusik einen schönen Einstieg für Jede/n der bisher eher einen großen Bogen um die Klassik gemacht hat. In 7 Einzelstücken werden hier die Planeten Mars, Venus, Merkur, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun musikalisch vorgestellt. Und wer dabei Parallelen zu Filmusiken erkennt liegt dabei sicherlich nicht so falsch. "Star Wars" aber auch "Harry Potter" oder "Indiana Jones" - ja ist Fantasy und Abenteuer - könnten hier ebenso vertont worden sein. Einfach mal darauf einlassen - Augen zu und überraschen lassen was die eigene Vorstellungskraft so aus dem Gehörten an Bildern im Kopf entwickelt. Toll, entspannend und die Fantasie anregend.
Komponist Gustav Holst (1874 - 1934) schuf bereits in den frühen 30er Jahren des letzten Jahrhunderts die Blaupause für viele heutige Science Fiction Scores der Filmindustrie. Aufgeführt durch die Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Herbert von Karajan bildet dieses "Stück" Klassikmusik einen schönen Einstieg für Jede/n der bisher eher einen großen Bogen um die Klassik gemacht hat. In 7 Einzelstücken werden hier die Planeten Mars, Venus, Merkur, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun musikalisch vorgestellt. Und wer dabei Parallelen zu Filmusiken erkennt liegt dabei sicherlich nicht so falsch. "Star Wars" aber auch "Harry Potter" oder "Indiana Jones" - ja ist Fantasy und Abenteuer - könnten hier ebenso vertont worden sein. Einfach mal darauf einlassen - Augen zu und überraschen lassen was die eigene Vorstellungskraft so aus dem Gehörten an Bildern im Kopf entwickelt. Toll, entspannend und die Fantasie anregend.
Freitag, 28. August 2020
Donnerstag, 27. August 2020
Edvard Grieg "Peer Gynt"
CD-Kritik Edvard Grieg "Peer Gynt", Deutsche Grammophon
In der Serie "Les 100 Classiques" der Deutschen Grammophon aus dem Jahr 1996 veröffentlicht das Klassiklabel hier die Aufnahmen von Herbert Von Karajan mit dem Berliner Philharmonischen Orchester aus den Jahren 1972/1982. Neben der "Peer Gynt Suite op.46 und op. 55" befindet sich noch die Aufnahmen "Au Temps de Holberg" ("Aus Holbergs Zeit") sowie "Sigurd Jorsalfar" auf dieser Zusammenstellung, bei einer Gesamtspielzeit von 71 Minuten.
Entgegen den Aufnahmen von Antonin Dvorak, sind die Kompositionen von Grieg ein Stück weit "klassischer" angelegt, geizen dabei aber keineswegs mit nachvollziehbaren Melodien. Wieder einmal ein Klassikwerk, bei dem man überrascht ist, die Melodien doch irgendwo schon einmal gehört zu haben und sie zu kennen. Die "Peer Gynt Suite" erzählt dabei eine Geschichte in 8 Teilen: Morgenstimmung, Ases Tod, Anitras Tanz, In Der Halle Des Bergkönigs, Der Brautraub, Arabischer Tanz, Peer Gynts Heimkehr und Solveigs Lied. "Morgenstimmung", "Solveigs Lied" und "In Der Halle Des Bergkönigs" sind die Stücke, die später in Filmen bzw. von Pop- und Rockgruppen verwendet wurden (In Mood & Juliette, Savatage, Kamelot, "M", "SKAM").
In der Serie "Les 100 Classiques" der Deutschen Grammophon aus dem Jahr 1996 veröffentlicht das Klassiklabel hier die Aufnahmen von Herbert Von Karajan mit dem Berliner Philharmonischen Orchester aus den Jahren 1972/1982. Neben der "Peer Gynt Suite op.46 und op. 55" befindet sich noch die Aufnahmen "Au Temps de Holberg" ("Aus Holbergs Zeit") sowie "Sigurd Jorsalfar" auf dieser Zusammenstellung, bei einer Gesamtspielzeit von 71 Minuten.
Entgegen den Aufnahmen von Antonin Dvorak, sind die Kompositionen von Grieg ein Stück weit "klassischer" angelegt, geizen dabei aber keineswegs mit nachvollziehbaren Melodien. Wieder einmal ein Klassikwerk, bei dem man überrascht ist, die Melodien doch irgendwo schon einmal gehört zu haben und sie zu kennen. Die "Peer Gynt Suite" erzählt dabei eine Geschichte in 8 Teilen: Morgenstimmung, Ases Tod, Anitras Tanz, In Der Halle Des Bergkönigs, Der Brautraub, Arabischer Tanz, Peer Gynts Heimkehr und Solveigs Lied. "Morgenstimmung", "Solveigs Lied" und "In Der Halle Des Bergkönigs" sind die Stücke, die später in Filmen bzw. von Pop- und Rockgruppen verwendet wurden (In Mood & Juliette, Savatage, Kamelot, "M", "SKAM").
Mittwoch, 26. August 2020
Jodorowsky/Frissen/Secher "Meta - Baron"
Comic-Kritik Jodorowsky/Frissen/Secher "Meta - Baron", Splitter

Die Comic Science-Fiction Serie "Meta-Baron" der Autoren Alejandro Jodorowsky und Jerry Frissen, hier bei den ersten beiden Bänden mit Zeichner Valentin Secher, handelt von dem gefährlichsten Krieger den das Universum je gesehen hat - dem Meta-Baron.
Nach dem Sieg über das Imperium stellt sich der Meta-Baron die Frage nach seiner eigenen Existenz, die auf Zerstörung und Tod ausgerichtet ist und vollkommen frei von Menschlichkeit und Gefühlen ist. Er beschließt schließlich seine Unverwundbarkeit aufzugeben um genau diese Gefühle verspüren zu können. Das Techno-Imperium, dessen Todfeind der Meta - Baron ist, und welches Probleme hat an die Quelle des Techno - Treibstoffes "Epiphyt" auf seinem ursprünglichen Heimatplaneten "Marmola" zu gelangen, auf dem der Meta - Baron nun lebt, versucht diese "Schwäche" des Meta - Barons auszunutzen.
Aufgrund der unterschiedlichen Zeichner dieser Serie wechselt logischerweise auch immer wieder einmal der Zeichenstil - Geschmacksache was mehr gefällt. Die kompromisslosen und skurilen Ideen und Figuren machen diese Comicserie aber immer absolut lesenswert für alle Science - Fiction - Comicfans.
Alejandro Jodorowsky wollte 1975 ursprünglich die Verfilmung der James Herbert Buchreihe "Dune - Der Wüstenplanet" übernehmen. Es sollte ein 10 Stunden Film mit Darstellern wie Orson Welles, Salvador Dali oder Gloria Swanson mit der Musik von Pink Floyd und Magma werden. H.R. Giger wurde mit Entwürfen für den Film beauftrag und ein komplettes "Drehbuch" mit Zeichnungen usw. hergestellt und Filmstudios zugesendet. Keines wollte das Projekt umsetzen - aber im Laufe der Jahrzehnte kamen immer wieder Ideen Jodorowskys in erfolgreichen anderen Kinofilmen vor (in einer Doku auf ARTE - "Jodorowsky`s Dune" - nach zu sehen). "Meta - Baron" spielt genau in dieser ästhetischen Vorstellung.
Nach dem Sieg über das Imperium stellt sich der Meta-Baron die Frage nach seiner eigenen Existenz, die auf Zerstörung und Tod ausgerichtet ist und vollkommen frei von Menschlichkeit und Gefühlen ist. Er beschließt schließlich seine Unverwundbarkeit aufzugeben um genau diese Gefühle verspüren zu können. Das Techno-Imperium, dessen Todfeind der Meta - Baron ist, und welches Probleme hat an die Quelle des Techno - Treibstoffes "Epiphyt" auf seinem ursprünglichen Heimatplaneten "Marmola" zu gelangen, auf dem der Meta - Baron nun lebt, versucht diese "Schwäche" des Meta - Barons auszunutzen.
Aufgrund der unterschiedlichen Zeichner dieser Serie wechselt logischerweise auch immer wieder einmal der Zeichenstil - Geschmacksache was mehr gefällt. Die kompromisslosen und skurilen Ideen und Figuren machen diese Comicserie aber immer absolut lesenswert für alle Science - Fiction - Comicfans.
Alejandro Jodorowsky wollte 1975 ursprünglich die Verfilmung der James Herbert Buchreihe "Dune - Der Wüstenplanet" übernehmen. Es sollte ein 10 Stunden Film mit Darstellern wie Orson Welles, Salvador Dali oder Gloria Swanson mit der Musik von Pink Floyd und Magma werden. H.R. Giger wurde mit Entwürfen für den Film beauftrag und ein komplettes "Drehbuch" mit Zeichnungen usw. hergestellt und Filmstudios zugesendet. Keines wollte das Projekt umsetzen - aber im Laufe der Jahrzehnte kamen immer wieder Ideen Jodorowskys in erfolgreichen anderen Kinofilmen vor (in einer Doku auf ARTE - "Jodorowsky`s Dune" - nach zu sehen). "Meta - Baron" spielt genau in dieser ästhetischen Vorstellung.
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