Konzert-Kritik Scotch Ave. 24.09.2026 , " StRiedKULT-Klub " Wolfskehlen
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Donnerstag Abend , Herbstanfang 2026 : " Wie nach Hause kommen " ( Zitat Scotch Ave. ) . Nach 8 Jahren Pause kehren heute Scotch Ave. von der Bergstrasse zurück in den kleinen Klub im hessischen Ried . Roland , Eva und Sonja beglücken dabei gut 30 Besucher*innen mit ihren ganz eigenen Cover - Interpretationen von " Britney Spears " bis " Wheatus " in zwei Sets . Gut 100 Minuten tolle Coversongs mit Akustikgitarre , Guitalele , Ukulele , Glockenspiel, Cajon , Melodica und teils zwei bzw. dreistimmigem Gesang , vollkommen unplugged .
Los geht es kurz nach 19:00 Uhr mit " Palm Of Your Hands " von Paper Aeroplanes gefolgt von " Toxic " von Britney Spears . Roland an der Gitarre ist für die jeweiligen Melodien zuständig und gibt dabei gleichzeitig mit dem Cajon , per Fußmaschine , den Beat vor , auf dem Sonja und Eva mal solo , mal gemeinsam herrlich singen . Auch Eva greift immer wieder zu Saiteninstrumenten und unterstützt bei zahlreichen Songs . Es herrscht eine entspannte Atmosphäre , es kommt immer wieder zu netten " Zwischengespräche " und sowohl Band als auch das Publikum fühlen sich sichtlich und hörbar wohl . " Calm After The Storm" ( The Common Linnets ) , " Houdini " ( Dua Lipa ) , "Trouble " ( Taylor Swift) und " Radioactive " von " Imagine Dragons " folgen . Abwechslung wird hier groß geschrieben und mit kleinen musikalischen Gimmicks ( Tröte, Glocke , Glockenspiel ) immer wieder aufgelockert . " Strangers " ( Kenya Grace ) , "Oops I Did It Again " ( Britney Spears ) , " Teenage Dirtbag " ( Wheatus ) und " Shut Up And Dance " von " Walk Off The Moon " beschließen schließlich das erste mitreißende Set . Pause !
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Nach vielen netten Gesprächen mit den Musiker*innen und Besucher*innen vor dem StRiedKULT-Klub , bei noch sehr warmen Wetter , geht es nach einer knappen Viertelstunde weiter . Einige Nachzügler im Publikum kommen noch zum zweiten Set hinzu und es geht schwungvoll mit " Something In The Water " von " Brook Frasier " weiter . Abwechselnder Gesang , unterschiedliche Stimmen , schöne Gitarreneinlagen und viele Mitsingmöglichkeiten für`s Publikum bestimmen auch den zweiten Teil des Abends . " Little Talks " ( Of Monster And Men ) , " Satellite " ( Lena Meyer - Landrut ) , " The Lokk " ( Roxette ) und " All That She Wants " von " Ace Of Base " decken zahlreiche musikalische Dekaden ab und Jede/r im Raum findet sich in Teilen seiner musikalischen Sozialisation abgeholt . Der Spaß auf der Bühne ist spürbar und überträgt sich immer wieder auf das gut gelaunte Publikum - der Gesang wird hier immer mutiger und lauter . " Need You More " ( Samantha Fish ) , " Maneater " (Nelly Furtado - " nur einmal geprobt " ;-) ) , " Parachute " ( Ingried Michaelson ) und " Rolling In The Deep " von " Adele " folgen als nächstes . Gerade die Eigenimprovisationen und Interpretationen der Songs macht die Stärke und das Besondere von " Scotch Ave. " hörbar aus . " Since You Been Gone " (Taylor Swift ) beschließt dann nach gut 90 Minuten das reguläre Set , welches in der Zugabe mit " Grenade " von Bruno Mars und " Little Numbers " ( Boy ) zu einem strahlenden Ende geführt wird . Nach gut 100 Minuten ist dann schließlich auch Schluss und sowohl Band als auch Publikum gehen hochzufrieden nach Hause, haben einen tollen , gemeinsamen Abend erlebt und freuen sich schon auf ein Wiedersehen !






