Aktuelle Podcast Episode
"Kultur beginnt im Herzen jedes Einzelnen"
- Johann Nepomuk Nestroy -
Montag, 17. Dezember 2018
Freitag, 14. Dezember 2018
The Night Flight Orchestra 9.12.2018
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Donnerstag, 13. Dezember 2018
Mittwoch, 12. Dezember 2018
Special Providence 7.12.2018
Konzertkritik Special Providence 07.12.2018, "Das Rind" Rüsselsheim
Am Freitag Abend den 7.12. gastierte die ungarische ProgJazzRockMetalTurboChill Band "Special Providence" mit ihrer aktuellen CD "WILL" im Rüsselsheimer "Das Rind".
Mit ihrem neuen Gitarristen Alek Darson, Keyboarder Zsolt Kaltenecker, Bassist Attila Fehervari und Schlagzeuger Adam Marko begeisterte die Band aus Budapest knapp 35 BesucherInnen in dem gemütlichen Klub im Kreis Groß-Gerau. Manchmal komisch wie viel oder wie wenig ZuschauerInnen ein Konzert besuchen, vor knapp 2 Jahre kamen zur Band "God Is An Astronaut", die ähnliche Musik spielt, fast 200 Leute - aber so ist das heute nunmal. Am teuren Eintrittspreis kann es zumindest nicht gelegen haben, 15 Euro für eine solche Band sind eher ein Schnäppchen. Die Anwesenden hatten aber sichtlich Spaß an der mit vielen "breaks" gespickten Musik der 4 Ungarn. Jazz, Elektro, Metal, Prog im wilden Mix, manchmal fragt man sich wie die Musiker immer wieder an einem Punkt des jeweiligen Stückes zusammen kommen mit dem was sie gerade zuvor gespielt haben :-).
Toll, anspruchsvoll, vertrackt und mal ganz was anderes zum üblichen Mainstream.
Einziger Wermutstropfen: leider findet das Konzert mit seiner Zugabe bereits nach 70 Minuten ein viel zu frühes Ende, 20 Minuten wären noch locker gegangen. Trotzdem: unbedingt diese Band einmal antesten!
Am Freitag Abend den 7.12. gastierte die ungarische ProgJazzRockMetalTurboChill Band "Special Providence" mit ihrer aktuellen CD "WILL" im Rüsselsheimer "Das Rind".
Mit ihrem neuen Gitarristen Alek Darson, Keyboarder Zsolt Kaltenecker, Bassist Attila Fehervari und Schlagzeuger Adam Marko begeisterte die Band aus Budapest knapp 35 BesucherInnen in dem gemütlichen Klub im Kreis Groß-Gerau. Manchmal komisch wie viel oder wie wenig ZuschauerInnen ein Konzert besuchen, vor knapp 2 Jahre kamen zur Band "God Is An Astronaut", die ähnliche Musik spielt, fast 200 Leute - aber so ist das heute nunmal. Am teuren Eintrittspreis kann es zumindest nicht gelegen haben, 15 Euro für eine solche Band sind eher ein Schnäppchen. Die Anwesenden hatten aber sichtlich Spaß an der mit vielen "breaks" gespickten Musik der 4 Ungarn. Jazz, Elektro, Metal, Prog im wilden Mix, manchmal fragt man sich wie die Musiker immer wieder an einem Punkt des jeweiligen Stückes zusammen kommen mit dem was sie gerade zuvor gespielt haben :-).
Toll, anspruchsvoll, vertrackt und mal ganz was anderes zum üblichen Mainstream.
Einziger Wermutstropfen: leider findet das Konzert mit seiner Zugabe bereits nach 70 Minuten ein viel zu frühes Ende, 20 Minuten wären noch locker gegangen. Trotzdem: unbedingt diese Band einmal antesten!
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Kritik
Cauldron "New Gods"
CD Kritik Cauldron "New Gods", Earache Records
Die CD "New Gods" der kanadischen Heavy Metal Band "Cauldron" ist genretypisches Musikfutter für Fans der NWOBHM. Ähnlich wie die Kollegen von Steelwing, Enforcer, White Wizzard oder Skull Fist lassen die Burschen aus Toronto, Ontario klassische Metalmusik der 80er Jahre erklingen. Die 2006 um Jason Decay (Bass und Gesang), Ian Chains (Gitarre und Backgroundgesang) sowie Myles Deck (Schlagzeug und Backgroundgesang) gegründete Band lässt also genau das hören, was der geneigte Fan erwartet. Keine innovative Neuerfindung - aber das erwartet hier auch niemand - einfach headbangen und Spaß haben. Darf ja auch mal sein ;-)
Die CD "New Gods" der kanadischen Heavy Metal Band "Cauldron" ist genretypisches Musikfutter für Fans der NWOBHM. Ähnlich wie die Kollegen von Steelwing, Enforcer, White Wizzard oder Skull Fist lassen die Burschen aus Toronto, Ontario klassische Metalmusik der 80er Jahre erklingen. Die 2006 um Jason Decay (Bass und Gesang), Ian Chains (Gitarre und Backgroundgesang) sowie Myles Deck (Schlagzeug und Backgroundgesang) gegründete Band lässt also genau das hören, was der geneigte Fan erwartet. Keine innovative Neuerfindung - aber das erwartet hier auch niemand - einfach headbangen und Spaß haben. Darf ja auch mal sein ;-)
Montag, 26. November 2018
Aldous Huxley "Schöne Neue Welt"
Buchkritik Aldous Huxley "Schöne Neue Welt", Fischer Verlag
Der Roman "Schöne Neue Welt" von Aldous Huxley, im Original "Brave New World" ist ein
dystopischer Roman, der im Jahr 1932 erschien. Er beschreibt eine Welt bzw. deren Gesellschaft
im Jahr 2540 n.Chr. mit ihrer Einteilung der Menschen in Kasten.
Hier werden Menschen in Laboren gezüchtet, physisch manipuliert und mental indoktriniert.
Es gibt eine Zentrale für Brut- und Normaufzucht in der die Embryonen je nach Bedarf unterschiedlich behandelt und für die unterschiedlichen Kasten als Nachschub erzeugt werden.
In seiner totalitären Diktatur wird die Regierung durch Alpha-Plus Menschen - Kontrolleure die wie Idole verehrt werden - gebildet. Durch die Befriedigung durch Konsum, Sex und Drogen wird kritisches Hinterfragen und Denken der Weltordnung verhindert.
Zu diesem Klassiker der Literatur gibt es hunderte Beschreibungen und Abhandlungen sowie Interpretationen. Sicherlich kompetentere und schlauere als ich sie hier an dieser Stelle liefern könnte - weshalb ich es auch erst garnicht versuchen möchte - nur soviel:
es ist faszinierend wie Aldous Huxley bereits 1932 - ähnlich wie später Georg Orwell mit "1984" - eine Welt entworfen hat, in der sich vieles der heutigen Zeit wieder findet. Man kann schon Angst bekommen wie diese Gesellschaft funktioniert und von "Menschenhand" gemacht und manipuliert worden ist. Parallelen zu heutigen Gegebenheiten zu entdecken und daraus seine Schlüsse zu ziehen macht diesen Roman so spannend zu lesen. Meine Befürchtung der komplizierten Sprache und Formulierungen war nicht begründet und diese besondere Ausgabe (handgroß) macht es zusätzlich möglich dieses Buch immer und überall dabei haben zu können um darin zu lesen und zu staunen. Ein Klassiker der zumindest mir sehr viel Spaß gemacht hat. Lesenswert!
Der Roman "Schöne Neue Welt" von Aldous Huxley, im Original "Brave New World" ist ein
dystopischer Roman, der im Jahr 1932 erschien. Er beschreibt eine Welt bzw. deren Gesellschaft
im Jahr 2540 n.Chr. mit ihrer Einteilung der Menschen in Kasten.
Hier werden Menschen in Laboren gezüchtet, physisch manipuliert und mental indoktriniert.
Es gibt eine Zentrale für Brut- und Normaufzucht in der die Embryonen je nach Bedarf unterschiedlich behandelt und für die unterschiedlichen Kasten als Nachschub erzeugt werden.
In seiner totalitären Diktatur wird die Regierung durch Alpha-Plus Menschen - Kontrolleure die wie Idole verehrt werden - gebildet. Durch die Befriedigung durch Konsum, Sex und Drogen wird kritisches Hinterfragen und Denken der Weltordnung verhindert.
Zu diesem Klassiker der Literatur gibt es hunderte Beschreibungen und Abhandlungen sowie Interpretationen. Sicherlich kompetentere und schlauere als ich sie hier an dieser Stelle liefern könnte - weshalb ich es auch erst garnicht versuchen möchte - nur soviel:
es ist faszinierend wie Aldous Huxley bereits 1932 - ähnlich wie später Georg Orwell mit "1984" - eine Welt entworfen hat, in der sich vieles der heutigen Zeit wieder findet. Man kann schon Angst bekommen wie diese Gesellschaft funktioniert und von "Menschenhand" gemacht und manipuliert worden ist. Parallelen zu heutigen Gegebenheiten zu entdecken und daraus seine Schlüsse zu ziehen macht diesen Roman so spannend zu lesen. Meine Befürchtung der komplizierten Sprache und Formulierungen war nicht begründet und diese besondere Ausgabe (handgroß) macht es zusätzlich möglich dieses Buch immer und überall dabei haben zu können um darin zu lesen und zu staunen. Ein Klassiker der zumindest mir sehr viel Spaß gemacht hat. Lesenswert!
Donnerstag, 22. November 2018
Erfurt
Erfurt ist eine Stadt die nicht nur für das Auge was schönes ist sondern auch für Süßmäuler einiges zu bieten hat.
Doch auch der Dom ist ein wahres Schmuckstück und ein sehr eindrucksvolles Gebäude. Auf dem großen Platz vor dem Dom bietet sich ein sehr guter Blick auf das gesamte Bauwerk.
Auf dem Weg von der Krämerbrücke bis hin zum Dom begegnet man noch weiteren Plätzen und Bauwerken die sehr eindrucksvoll wirken.
Auffallend sind in der Stadt Erfurt die häufigen Zeichentrickstatuen. Dies kommt daher, dass der Kinder Kanal Kika den Hauptsitz in Erfurt hat.
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