Picture Disc Avantasia "Moonglow" 1
Aktuelle Podcast Episode
"Kultur beginnt im Herzen jedes Einzelnen"
- Johann Nepomuk Nestroy -
Mittwoch, 15. Mai 2019
Montag, 13. Mai 2019
Picture Discs I - Ein Musik- und Kunstsammelgebiet
Im Zuge des wieder gestiegenen Interesses an Schallplatten (Vinyl), den damit verbundenen, in verschiedenen Farben eingefärbten, Plattenveröffentlichungen, kommen in letzter Zeit auch wieder vermehrt "Picture Discs" (Vinyl mit "Bild" auf der Scheibe) auf den Markt. Vom Klang zwar "angeblich" nicht so gut, wie speziell dem schwarzen Vinyl nachgesagt, bieten diese "Picture Discs" aber einiges für`s Auge.
Hier werden in nächster Zeit einige dieser Exemplare vorgestellt und zeigen einen weiteren spannenden Sammlermarkt im Bereich "Musik/Vinyl/Kunst" auf. Viel Spaß!
Hier werden in nächster Zeit einige dieser Exemplare vorgestellt und zeigen einen weiteren spannenden Sammlermarkt im Bereich "Musik/Vinyl/Kunst" auf. Viel Spaß!
Powerwolf "The Sacrament Of Sin" - Record Store Day Release 2019
Freitag, 10. Mai 2019
Lucifer´s Friend "Black Moon"
CD Kritik Lucifer`s Friend "Black Moon", Lucifer`s Records
Meine Damen und Herren, ich darf vorstellen: "Lucifer´s Friend" mit "Black Moon".
Wer auf soliden, "oldschool" (Hard-) Rock mit gehobener Qualität steht, Uriah Heep als eine seiner Lieblingsbands bezeichnet bzw. deren Musik zu schätzen weiß, aber auch vor ein paar Bläsern in der Rockmusik nicht zurück schreckt, ist bei dieser 1970 gegründeten und 2014 wieder reformierten Gruppe um die Gründungsmitglieder John Lawton (Gesang), Peter Hesslein (Gitarre), Dieter Horns (Bass) und den Neumitgliedern Jogi Wichmann (Keyboards) sowie Stephan Eggert (Schlagzeug) genau richtig.
Und das Schöne: es klingt auch noch genau so wie Anfang der 70er Jahre. Die Einen werden es altmodisch und verstaubt nennen - die Anderen werden es in der heute überproduzierten und oberflächlichen Musikwelt einfach wohltuend empfinden und lieben.
In den 10 Stücken der CD, bei einer Spielzeit von knapp 43 Minuten, wird gerockt was das Zeug hält und das Ganze immer wieder mit Bläsern aufgepeppt. Ein bisschen Prog, Jazz, Bluesrock, mal balladesk, immer melodisch, mit einem scheinbar nicht älter werdenden Sänger - TOLL.
Hört Euch die Stücke wie "Black Moon", "Passengers, "Little Man", "Freedom" oder "Glory Days" an und schwelgt in genau diesen "Glorreichen Tagen". Den passenden Soundtrack habt ihr mit dieser CD gefunden.
Meine Damen und Herren, ich darf vorstellen: "Lucifer´s Friend" mit "Black Moon".
Wer auf soliden, "oldschool" (Hard-) Rock mit gehobener Qualität steht, Uriah Heep als eine seiner Lieblingsbands bezeichnet bzw. deren Musik zu schätzen weiß, aber auch vor ein paar Bläsern in der Rockmusik nicht zurück schreckt, ist bei dieser 1970 gegründeten und 2014 wieder reformierten Gruppe um die Gründungsmitglieder John Lawton (Gesang), Peter Hesslein (Gitarre), Dieter Horns (Bass) und den Neumitgliedern Jogi Wichmann (Keyboards) sowie Stephan Eggert (Schlagzeug) genau richtig.
Und das Schöne: es klingt auch noch genau so wie Anfang der 70er Jahre. Die Einen werden es altmodisch und verstaubt nennen - die Anderen werden es in der heute überproduzierten und oberflächlichen Musikwelt einfach wohltuend empfinden und lieben.
In den 10 Stücken der CD, bei einer Spielzeit von knapp 43 Minuten, wird gerockt was das Zeug hält und das Ganze immer wieder mit Bläsern aufgepeppt. Ein bisschen Prog, Jazz, Bluesrock, mal balladesk, immer melodisch, mit einem scheinbar nicht älter werdenden Sänger - TOLL.
Hört Euch die Stücke wie "Black Moon", "Passengers, "Little Man", "Freedom" oder "Glory Days" an und schwelgt in genau diesen "Glorreichen Tagen". Den passenden Soundtrack habt ihr mit dieser CD gefunden.
Donnerstag, 9. Mai 2019
Was ist eigentlich "KULT"
Kultus oder Kult (vom lateinischen cultus "Götterverehrung", colere "anbauen, pflegen") bezeichnet ursprünglich die Gesamtheit religiöser Handlungen. Der Begriff "Kult" steht spätestens seit den 80er Jahren aber auch für "Objekte" die prägend waren für eine bestimmte Zeit und auch heute noch eine Faszination auf eine große Gruppe von Menschen ausüben.
Filme wie "Blues Brothers", das Musical/der Film "The Rocky Horror Picture Show", der Schauspieler James Dean, der VW Käfer, der Nintendo 64, der Walkman, der GameBoy, die Beatles und Viele(s) mehr ziehen auch heute noch Menschen in ihren Bann und lassen diese sich mit dem jeweiligen Objekt intensiv beschäftigen.
So kommen Objekte, wie aktuell die Langspielplatte, auch nach Jahren wieder zurück in das Bewusstsein und erleben, aufgrund ihres "Wertes", ein Wiederaufleben.
"Kultisch" begangene Rituale dienen der Bestätigung und Vergewisserung der Zugehörigkeit zur jeweiligen Gemeinschaft (siehe z.B. Verhalten bei Konzerten verschiedener Musikrichtungen).
Die Ausführung eines Kultes unterliegt auch heute weithin akzeptierten Normen. Konventionen regeln die angemessene Kleidung und das Verhalten und damit die Zugehörigkeit und Akzeptanz in der Gruppe.
Filme wie "Blues Brothers", das Musical/der Film "The Rocky Horror Picture Show", der Schauspieler James Dean, der VW Käfer, der Nintendo 64, der Walkman, der GameBoy, die Beatles und Viele(s) mehr ziehen auch heute noch Menschen in ihren Bann und lassen diese sich mit dem jeweiligen Objekt intensiv beschäftigen.
So kommen Objekte, wie aktuell die Langspielplatte, auch nach Jahren wieder zurück in das Bewusstsein und erleben, aufgrund ihres "Wertes", ein Wiederaufleben.
"Kult(e)" als soziale Funktion
Wie in früheren religiösen Gemeinschaften haben auch heute "Kulthandlungen" eine wichtige Aufgabe für den sozialen Zusammenhang der jeweiligen Gruppe.
"Kulthandlungen wie Prozessionen und Tänze, sportliche Wettkämpfe, kommunikative Zeremonien (Umarmung), kultisches Essen und Trinken, symbolische Gegenstände
(Kerzen etc.) schafften eine Basis der Gemeinsamkeit" (aus Wikipedia)."Kultisch" begangene Rituale dienen der Bestätigung und Vergewisserung der Zugehörigkeit zur jeweiligen Gemeinschaft (siehe z.B. Verhalten bei Konzerten verschiedener Musikrichtungen).
Die Ausführung eines Kultes unterliegt auch heute weithin akzeptierten Normen. Konventionen regeln die angemessene Kleidung und das Verhalten und damit die Zugehörigkeit und Akzeptanz in der Gruppe.
Mittwoch, 8. Mai 2019
Stefan Bollani Trio "Mediterraneo"
CD Kritik Stefan Bollani Trio "Mediterraneo", ACT Music
Mit einem klassischen Orchesterstück, "Tocata", startet das 2017 in der Berliner Philharmonie aufgezeichnete Jazz - Konzert des Stefano Bollani Trios mit Unterstützung des Akkordeonmusikers Vincent Peirani und Mitgliedern des Orchesters der Berliner Philharmonie.

In der von Siggi Loch, ehemals Konzertveranstalter und Gründer des Jazz Labels ACT, veranstalteten Konzertreihe, werden immer wieder Themenbezogene Konzerte mit Jazzgruppen und Orchesterensembles veranstaltet. Hier werden Stücke neu arrangiert und in einen Jazzkontext verarbeitet. So stand im Jahr 2017 "Italien" im Mittelpunkt der Musik und findet im Titel "Mediterrano" seinen Ausdruck.
Mit einer direkten Überleitung folgt sofort das Opernstück "Sinfonia". Schwungvolles Piano mit Bass, Schlagzeug und Orchester - fast schon "popig". Etwas zurück genommen wird das Stück dann mit Geige und Bass und das Orchesterwird sehr jazzig/gypsiemäßig. Pianosolo und ein sehr ruhiges Ende mit Akkordeo und Streichern beschließt dieses sehr schöne Stück.
Song Nummer 3 "Amacord" ist ein ruhiges Piano-Solostück dem, ebenfalls mit Piano startenden, das Ennio Moricone Stück "Chi Mai" folgt. Schwungvoll, swingend mit Bläsern und Streichern - ein sehr abwechslungsreicher Song. Akkordeonbeginn mit Pianobegleitung, ruhig, Filmmusik zu "The Good, The Bad And The Ugly". "Jazz meets Filmscore" könnte die Überschrift lauten - toll. Auch Song Nummer 6 ist einem Film (Elio Petri) entliehen. Das könnte sogar der original Score sein. Wieder Piano mit Orchester, nach 3 Minuten ergänzt mit dem Akkordeon. Wird zum Ende hin schwungvoller und jazziger. Jazziger und schwungvoller wird es auch im folgenden "Evergreen": "Azzuro". In dieser Version für jeden Jazzliebhaber absolut hörenswert!. Opernmelodie von Giacomo Puccini in Jazz gefällig? Akkordeonklänge, bombastisch aufspielendes Orchester, dann wieder etwas ruhigere Pianoklänge, das Akkordeon kommt zurück, Streicher und ein ruhiger Abschluss. Wieder sehr abwechslungsreich. Stück Nummer Neun mit seiner bekannten Opernmelodie ("Figaro") wird nach ca. 45 Sekunden mit Akkordeon verjazzt und der ständige Wechsel zwischen Klassik und Jazz treibt dieses Stück voran bevor mit einer kurzen Melodie aus Federico Fellinis Film "Fortunella" die Liveaufnahme beschlossen wird. Tolles Konzert. Sollte man gehört haben.
Mit einem klassischen Orchesterstück, "Tocata", startet das 2017 in der Berliner Philharmonie aufgezeichnete Jazz - Konzert des Stefano Bollani Trios mit Unterstützung des Akkordeonmusikers Vincent Peirani und Mitgliedern des Orchesters der Berliner Philharmonie.
In der von Siggi Loch, ehemals Konzertveranstalter und Gründer des Jazz Labels ACT, veranstalteten Konzertreihe, werden immer wieder Themenbezogene Konzerte mit Jazzgruppen und Orchesterensembles veranstaltet. Hier werden Stücke neu arrangiert und in einen Jazzkontext verarbeitet. So stand im Jahr 2017 "Italien" im Mittelpunkt der Musik und findet im Titel "Mediterrano" seinen Ausdruck.
Mit einer direkten Überleitung folgt sofort das Opernstück "Sinfonia". Schwungvolles Piano mit Bass, Schlagzeug und Orchester - fast schon "popig". Etwas zurück genommen wird das Stück dann mit Geige und Bass und das Orchesterwird sehr jazzig/gypsiemäßig. Pianosolo und ein sehr ruhiges Ende mit Akkordeo und Streichern beschließt dieses sehr schöne Stück.
Song Nummer 3 "Amacord" ist ein ruhiges Piano-Solostück dem, ebenfalls mit Piano startenden, das Ennio Moricone Stück "Chi Mai" folgt. Schwungvoll, swingend mit Bläsern und Streichern - ein sehr abwechslungsreicher Song. Akkordeonbeginn mit Pianobegleitung, ruhig, Filmmusik zu "The Good, The Bad And The Ugly". "Jazz meets Filmscore" könnte die Überschrift lauten - toll. Auch Song Nummer 6 ist einem Film (Elio Petri) entliehen. Das könnte sogar der original Score sein. Wieder Piano mit Orchester, nach 3 Minuten ergänzt mit dem Akkordeon. Wird zum Ende hin schwungvoller und jazziger. Jazziger und schwungvoller wird es auch im folgenden "Evergreen": "Azzuro". In dieser Version für jeden Jazzliebhaber absolut hörenswert!. Opernmelodie von Giacomo Puccini in Jazz gefällig? Akkordeonklänge, bombastisch aufspielendes Orchester, dann wieder etwas ruhigere Pianoklänge, das Akkordeon kommt zurück, Streicher und ein ruhiger Abschluss. Wieder sehr abwechslungsreich. Stück Nummer Neun mit seiner bekannten Opernmelodie ("Figaro") wird nach ca. 45 Sekunden mit Akkordeon verjazzt und der ständige Wechsel zwischen Klassik und Jazz treibt dieses Stück voran bevor mit einer kurzen Melodie aus Federico Fellinis Film "Fortunella" die Liveaufnahme beschlossen wird. Tolles Konzert. Sollte man gehört haben.
Montag, 6. Mai 2019
Eisbrecher 2.5.2019
Konzertkritik Eisbrecher 2.5.2019, Schlachthof Wiesbaden
Der Wiesbadener Schlachthof ist an diesem Donnerstag Abend, trotz Fußballspiels in Frankfurt und dessen Liveübertragung im Fernsehen, hervorragend besucht. Viele in Bandshirts gekleidete Menschen befinden sich in der großen Konzerthalle des Schlachthofareals und warten gespannt auf den Beginn des Konzertabends. Das Hallenlicht erlischt und Eisbrecher - Frontmann Alexx Wesselsky betritt überraschend die Bühne und kündigt die Vorgruppe des Abends an. Tolle Geste und Ausdruck der Wertschätzung für die "Special Guests" und den Umgang miteinander. "Faelder", die an diesem Abend erst ihr zweites Livekonzert bestreiten, betreten die Bühne und starten in ihr Set. Tiefer Männergesang, oft etwas melancholisch, zu Beginn härtere Stücke, am Ende etwas zu "soft". Passt aber gut zur Hauptgruppe und ist mit "Mitgliedern" von "In Extremo" oder "Unheilig" auch prominent besetzt. Ein bisschen Erfahrung, Routine und Eingespieltheit in dieser neuen Formation wird die Band noch ein gutes Stück weiter bringen. Solider, guter Beginn des Abends.
21:07 Uhr. Nach einer etwas längeren Umbaupause erlischt das Hallenlicht erneut und die zuvor mit einem riesigen Vorhang mit Eisbrecher - Logo verhangene Bühne wird sichtbar. Industriell, kühl gestaltetes Bühnendesign, das Schlagzeug auf einem "U - Boot - Bug" thronend, verleiht der Musik das passende Ambiente. NDH (Neue Deutsche Härte) in bester Manier. Einige Rammstein - T - Shirts im Publikum verdeutlichen ganz gut die Schnittmenge der beiden Bands - Eisbrecher sind vielleicht nicht ganz so provokant wie die Berliner, haben aber in ihren Texten schon das eine oder andere "Dunkle und Böse". Und das Publikum liebt es. Es wird mitgesungen, geklatscht und kommuniziert - oft mit kleinen "Provokationen" und "bösen" Bemerkungen von Sänger Alexx (aber immer mit Augenzwinkern). Stücke wie "Phosphor", "Antikörper", "Prototyp", "Leider", "1000 Narben", "This Is Deutsch" (mit Luftfontänen), "Sturmfahrt", "Eiszeit" mit "Schneefall" auf der Bühne oder die Mitsingstücke "Himmel, Arsch und Zwirn" oder "Miststück".
Das Publikum feiert die Band um die beiden Gründungsmitglieder Alexander Wesselsky (auch bekannt als der "Checker" aus dem TV) und Gitarrist Jochen Seibert ("Noel Pix") sowie die Bandmitglieder Jürgen Plangger (Gitarre), Schlagzeuger Achim Färber (der im "Duell" mit "Noel Pix" ein tolles Solo spielt) und Bassist Rupert Keplinger regelrecht die gesamten 110 Minuten Spielzeit ab. Ein wahnsinnig energiegeladenes und unterhaltsames Konzert der Band aus Fürstenfeldbruck.
Wer sich einen kleinen Eindruck eines Eisbrecher - Konzertes verschaffen möchte kann dies gut mit dem 2015er Livemitschnitt "Schock - Live" tun.


Der Wiesbadener Schlachthof ist an diesem Donnerstag Abend, trotz Fußballspiels in Frankfurt und dessen Liveübertragung im Fernsehen, hervorragend besucht. Viele in Bandshirts gekleidete Menschen befinden sich in der großen Konzerthalle des Schlachthofareals und warten gespannt auf den Beginn des Konzertabends. Das Hallenlicht erlischt und Eisbrecher - Frontmann Alexx Wesselsky betritt überraschend die Bühne und kündigt die Vorgruppe des Abends an. Tolle Geste und Ausdruck der Wertschätzung für die "Special Guests" und den Umgang miteinander. "Faelder", die an diesem Abend erst ihr zweites Livekonzert bestreiten, betreten die Bühne und starten in ihr Set. Tiefer Männergesang, oft etwas melancholisch, zu Beginn härtere Stücke, am Ende etwas zu "soft". Passt aber gut zur Hauptgruppe und ist mit "Mitgliedern" von "In Extremo" oder "Unheilig" auch prominent besetzt. Ein bisschen Erfahrung, Routine und Eingespieltheit in dieser neuen Formation wird die Band noch ein gutes Stück weiter bringen. Solider, guter Beginn des Abends.
21:07 Uhr. Nach einer etwas längeren Umbaupause erlischt das Hallenlicht erneut und die zuvor mit einem riesigen Vorhang mit Eisbrecher - Logo verhangene Bühne wird sichtbar. Industriell, kühl gestaltetes Bühnendesign, das Schlagzeug auf einem "U - Boot - Bug" thronend, verleiht der Musik das passende Ambiente. NDH (Neue Deutsche Härte) in bester Manier. Einige Rammstein - T - Shirts im Publikum verdeutlichen ganz gut die Schnittmenge der beiden Bands - Eisbrecher sind vielleicht nicht ganz so provokant wie die Berliner, haben aber in ihren Texten schon das eine oder andere "Dunkle und Böse". Und das Publikum liebt es. Es wird mitgesungen, geklatscht und kommuniziert - oft mit kleinen "Provokationen" und "bösen" Bemerkungen von Sänger Alexx (aber immer mit Augenzwinkern). Stücke wie "Phosphor", "Antikörper", "Prototyp", "Leider", "1000 Narben", "This Is Deutsch" (mit Luftfontänen), "Sturmfahrt", "Eiszeit" mit "Schneefall" auf der Bühne oder die Mitsingstücke "Himmel, Arsch und Zwirn" oder "Miststück".
Das Publikum feiert die Band um die beiden Gründungsmitglieder Alexander Wesselsky (auch bekannt als der "Checker" aus dem TV) und Gitarrist Jochen Seibert ("Noel Pix") sowie die Bandmitglieder Jürgen Plangger (Gitarre), Schlagzeuger Achim Färber (der im "Duell" mit "Noel Pix" ein tolles Solo spielt) und Bassist Rupert Keplinger regelrecht die gesamten 110 Minuten Spielzeit ab. Ein wahnsinnig energiegeladenes und unterhaltsames Konzert der Band aus Fürstenfeldbruck.
Wer sich einen kleinen Eindruck eines Eisbrecher - Konzertes verschaffen möchte kann dies gut mit dem 2015er Livemitschnitt "Schock - Live" tun.
Freitag, 3. Mai 2019
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