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"Kultur beginnt im Herzen jedes Einzelnen"

- Johann Nepomuk Nestroy -

Samstag, 22. Februar 2020

DeWolff "Orchards/Lupine"

LP Kritik DeWolff "Orchards/Lupine", Electrosaurus Records/Suburban Records


Auf dem zwischen dem 16. bis 27. August 2010 im belgischen "ArtSound Studio" aufgenommenen 3. Album (inkl. EP) "Orchards/Lupine" widmen sich die 3 aus Geleen in den Niederlanden stammenden Robin Piso (Hammond Orgel, Melotron, Bass, Theremine, Honky Tonk Piano, Backgroundgesang), Luka van de Poel (Schlagzeug, Bongo, Banjo, Backgropundgesang) und Pablo van de Poel (Gitarre, Bass, Mundharmonika, Mellotron und Gesang) ihrem Psychedelic -  und Blues Rock, der gerade im Keyboardbereich immer wieder an frühe Deep Purple erinnert. Bei DeWolff ist cooler, atmosphärischer und psychedelischer Rock angesagt, den die damals gerade mal 17 - 20 jährigen Jungs aus Holland absolut authentisch zelebrieren und gerade deswegen in den letzten Jahren immer mehr Fans gewonnen haben. Wer die Originale in den 70er Jahren nicht erleben konnte, findet hier in DeWolff (auch mit den folgenden Alben "Grand Southern Electric" 2014, "Roux - Ga - Roux" 2016 und "Thrust" 2018) einen würdigen Nachfolger. 11 Songs von "Diamonds" über "Higher Than The Sun" bis "Fever" oder "Poison", bei einer Spielzeit von 55 Minuten, lassen tief in die Musikwelt der 70er Jahre eintauchen.

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