Picture Disc Star Wars "Das Erwachen der Macht" 1
Aktuelle Podcast Episode
"Kultur beginnt im Herzen jedes Einzelnen"
- Johann Nepomuk Nestroy -
Freitag, 31. Mai 2019
Mittwoch, 29. Mai 2019
Danko Jones "A Rock Supreme"
LP Kritik Danko Jones "A Rock Supreme", AFM Records (Soulfood)
Die ganz in transparentes Grün gehaltene und mit tollem Cover versehene 2019er Schallplatte "A Rock Supreme" von Danko Jones hält alles was man sich von dem Künstler verspricht. Harte Rocksongs, mit einem leichten "Punk - Einschlag" versehen. "Kick-Ass-Rock`n`Roll" at its best.
Dafür steht schon der Eröffnungssong "I`m In A Band" sowohl musikalisch als auch textlich.
"I Love Love", "We`re Crazy", die Singleauskopplung "Dance, Dance, Dance", "Lipstick City", "Fists Up High", "Party", "You Got Today", "That Girl", "Burn In Hell" und zu guter letzt "You Can`t Keep Us Down" - die Titel sprechen hier Bände. 41 Minuten und 52 Sekunden pure Rockmusik zum Feiern und Spaß haben!
Toll ist bei dieser LP-Version, wie in alten Zeiten (in den 80er und 90er Jahren bei jedem neuen Iron Maiden - Album) Tagelang auf dem Cover nach den versteckten kleinen Details zu suchen und immer wieder Neues zu entdecken. Manchmal kann es so einfach sein, oder?
Die ganz in transparentes Grün gehaltene und mit tollem Cover versehene 2019er Schallplatte "A Rock Supreme" von Danko Jones hält alles was man sich von dem Künstler verspricht. Harte Rocksongs, mit einem leichten "Punk - Einschlag" versehen. "Kick-Ass-Rock`n`Roll" at its best.
Dafür steht schon der Eröffnungssong "I`m In A Band" sowohl musikalisch als auch textlich.
"I Love Love", "We`re Crazy", die Singleauskopplung "Dance, Dance, Dance", "Lipstick City", "Fists Up High", "Party", "You Got Today", "That Girl", "Burn In Hell" und zu guter letzt "You Can`t Keep Us Down" - die Titel sprechen hier Bände. 41 Minuten und 52 Sekunden pure Rockmusik zum Feiern und Spaß haben!
Toll ist bei dieser LP-Version, wie in alten Zeiten (in den 80er und 90er Jahren bei jedem neuen Iron Maiden - Album) Tagelang auf dem Cover nach den versteckten kleinen Details zu suchen und immer wieder Neues zu entdecken. Manchmal kann es so einfach sein, oder?
Montag, 27. Mai 2019
Sonntag, 26. Mai 2019
Mrs. Greenbird "Dark Waters"
LP Kritik Mrs. Greenbird "Dark Waters", Greenbird Records (Edel)
Ruhige, zum Teil melancholische, zum Nachdenken anregende Musik bietet uns die Band Mrs. Greenbird auf ihrer neuen LP "Dark Waters". Los geht es mit dem ersten Song "Long Time No See" - Akustikgitarre, einfacher Schlagzeugbeat und Bass, stark auf den Gesang bezogen - traumhaft. "Morals" rückt den Gesang noch mehr in den Vordergrund. Gitarren-, Bassbeat - fertig. Das Titelgebende Stück "Dark Water" spielt gar nur mit Gitarre und Gesang sowie einigen "Klangspielen". Erst nach knapp 2 Minuten setzen das Schlagzeug und der Bass ein um kurz darauf von Gitarre und dem Duettgesang wieder abgelöst zu werden. Ein gefühlvolles E - Gitarrensolo ergänzt diesen sehr schönen Song mit der ganz besonderen Stimme von Sängerin Sarah Nücken.
"One Day In June" ist etwas schwungvoller gehalten. Die beiden Stimmen von Sarah Nücken und Gitarrist Steffen Brückner ergänzen sich hier ganz wundervoll. "Careless Heart", mit einem leichten Country - Einschlag, verbindet anschließend wieder die beiden Stimmen der in Köln beheimateten Band. Das gefühlvolle "Midnight Rose" stellt die Stimme von Steffen Brückner zunächst in den Vordergrund bevor die beiden "Greenbirds" wieder gemeinsam singen - Slideguitar inklusive. Das ruhige "The Simple Things" folgt im Anschluss und spricht einfach für den Genuss dieser Musik auf Vinyl. Solche Musik gehört nicht auf CD. Das rhythmische "Like A Son In My Head" und für Mrs. Greenbird Verhältnisse noch "schnellere" "1965" sowie das ruhige "Tides Are Turning" und das Liebeslied "Learn How To Love You" beschließen dieses für Mrs. Greenbird typische, gefühlvolle Album. Zum Entspannen und Träumen!
Ruhige, zum Teil melancholische, zum Nachdenken anregende Musik bietet uns die Band Mrs. Greenbird auf ihrer neuen LP "Dark Waters". Los geht es mit dem ersten Song "Long Time No See" - Akustikgitarre, einfacher Schlagzeugbeat und Bass, stark auf den Gesang bezogen - traumhaft. "Morals" rückt den Gesang noch mehr in den Vordergrund. Gitarren-, Bassbeat - fertig. Das Titelgebende Stück "Dark Water" spielt gar nur mit Gitarre und Gesang sowie einigen "Klangspielen". Erst nach knapp 2 Minuten setzen das Schlagzeug und der Bass ein um kurz darauf von Gitarre und dem Duettgesang wieder abgelöst zu werden. Ein gefühlvolles E - Gitarrensolo ergänzt diesen sehr schönen Song mit der ganz besonderen Stimme von Sängerin Sarah Nücken.
"One Day In June" ist etwas schwungvoller gehalten. Die beiden Stimmen von Sarah Nücken und Gitarrist Steffen Brückner ergänzen sich hier ganz wundervoll. "Careless Heart", mit einem leichten Country - Einschlag, verbindet anschließend wieder die beiden Stimmen der in Köln beheimateten Band. Das gefühlvolle "Midnight Rose" stellt die Stimme von Steffen Brückner zunächst in den Vordergrund bevor die beiden "Greenbirds" wieder gemeinsam singen - Slideguitar inklusive. Das ruhige "The Simple Things" folgt im Anschluss und spricht einfach für den Genuss dieser Musik auf Vinyl. Solche Musik gehört nicht auf CD. Das rhythmische "Like A Son In My Head" und für Mrs. Greenbird Verhältnisse noch "schnellere" "1965" sowie das ruhige "Tides Are Turning" und das Liebeslied "Learn How To Love You" beschließen dieses für Mrs. Greenbird typische, gefühlvolle Album. Zum Entspannen und Träumen!
Freitag, 24. Mai 2019
Mittwoch, 22. Mai 2019
Darkwater "Human"
CD Kritik Darkwater "Human", Ulterium Records
Ein starkes Stück Progressiv Metal in der Schnittmenge von Dream Theater, Kamalot und Conception bietet uns die 2003 gegründete und aus Boras in Schweden stammende Band Darkwater auf ihrem 2019er Album "Human".
Die Band um die Musiker Henrik Bath (Gesang und Gitarre), Magnus Holmberg (Keyboards), Markus Sigfridsson (Gitarre), Tobias Enbert (Schlagzeug) und Simon Andersson (Bass) zelebrieren ein wahres Feuerwerk an tollen, eingängigen Melodien sowie Tempo- und Taktwechseln gepaart
mit der richtigen Härte und Abwechslung.
"A New Beginning" erinnert gleich zu Beginn in Aufbau und Dynamik an Dream Theater und spielt mit ganz kurzen Pianoparts und darauf folgenden Gitarrensalven. Toller Gesang, Keyboardparts und Rhythmuswechsel. Stark! "In Front Of You" nimmt dann etwas Fahrt heraus, ist aber ein sehr intensiver Song mit teilweise wunderbar melodischen, ruhigen "Gesangsparts" die trotzdem stets Dynamik ausstrahlen. Die Instrumentalfraktion leistet hier ganze Arbeit. "Alive (Part 1 und 2)" bietet neben den bekannten Rhythmus- und Dynamikwechseln eine wundervolle Melodie die sofort in ihren Bann zieht. Gänsehaut pur. Der Gesang erinnert hier immer mal wieder an James LaBrie. Das 11:27 Minuten lange "Reflection Of A Mind" beginnt mit einem "Klangspiel" gefolgt von verhaltenem Gesang und steigert sich dann langsam zu einem schweren, groovenden Stück "Progressiv Metal". "Insomnia" beginnt mit "spooky" Gitarren und spätestens mit einsetzendem Gesang erinnert es an alte Kamelot zu Roy Khan Zeiten. Auch hier wird mit unterschiedlichen Rhythmen gespielt und verleiht dem Song viel Abwechslung mit einem kleinen orientalischen Einschlag. Unterschiedliche Soloparts der Instrumente tuen hier ein Übriges. Song Nummer 7 "The Journey", startet mit dominanter Gitarre und Beat bevor der Gesang neben der Gitarre die Führung übernimmt. Typisch progressive Taktwechsel fordern hier die ganze Aufmerksamkeit des Zuhörers - toll. "Burdens" startet mit Akustikgitarre und Gesang bevor die gesamte Band nach einer Minute mit voller Dynamik einsteigt, eine Minute Gas gibt bevor ein stampfender Rhythmus und Gesang den Song ab diesem Zeitpunkt prägen. Der Wechsel von Piano- und Gitarrenklang ist hier ein tolles Stilmittel. Soloparts von Gitarren und Keyboard inbegriffen. "Turning Pages" und "Light Of Dawn" mit schönem Keyboard - Beginn beschließen schließlich das knapp 78 Minuten lange Album der Band aus Schweden und zeigen einmal mehr wie viele tolle Bands es in diesem Genre zu entdecken gilt!!!
Ein starkes Stück Progressiv Metal in der Schnittmenge von Dream Theater, Kamalot und Conception bietet uns die 2003 gegründete und aus Boras in Schweden stammende Band Darkwater auf ihrem 2019er Album "Human".
Die Band um die Musiker Henrik Bath (Gesang und Gitarre), Magnus Holmberg (Keyboards), Markus Sigfridsson (Gitarre), Tobias Enbert (Schlagzeug) und Simon Andersson (Bass) zelebrieren ein wahres Feuerwerk an tollen, eingängigen Melodien sowie Tempo- und Taktwechseln gepaart
mit der richtigen Härte und Abwechslung.
"A New Beginning" erinnert gleich zu Beginn in Aufbau und Dynamik an Dream Theater und spielt mit ganz kurzen Pianoparts und darauf folgenden Gitarrensalven. Toller Gesang, Keyboardparts und Rhythmuswechsel. Stark! "In Front Of You" nimmt dann etwas Fahrt heraus, ist aber ein sehr intensiver Song mit teilweise wunderbar melodischen, ruhigen "Gesangsparts" die trotzdem stets Dynamik ausstrahlen. Die Instrumentalfraktion leistet hier ganze Arbeit. "Alive (Part 1 und 2)" bietet neben den bekannten Rhythmus- und Dynamikwechseln eine wundervolle Melodie die sofort in ihren Bann zieht. Gänsehaut pur. Der Gesang erinnert hier immer mal wieder an James LaBrie. Das 11:27 Minuten lange "Reflection Of A Mind" beginnt mit einem "Klangspiel" gefolgt von verhaltenem Gesang und steigert sich dann langsam zu einem schweren, groovenden Stück "Progressiv Metal". "Insomnia" beginnt mit "spooky" Gitarren und spätestens mit einsetzendem Gesang erinnert es an alte Kamelot zu Roy Khan Zeiten. Auch hier wird mit unterschiedlichen Rhythmen gespielt und verleiht dem Song viel Abwechslung mit einem kleinen orientalischen Einschlag. Unterschiedliche Soloparts der Instrumente tuen hier ein Übriges. Song Nummer 7 "The Journey", startet mit dominanter Gitarre und Beat bevor der Gesang neben der Gitarre die Führung übernimmt. Typisch progressive Taktwechsel fordern hier die ganze Aufmerksamkeit des Zuhörers - toll. "Burdens" startet mit Akustikgitarre und Gesang bevor die gesamte Band nach einer Minute mit voller Dynamik einsteigt, eine Minute Gas gibt bevor ein stampfender Rhythmus und Gesang den Song ab diesem Zeitpunkt prägen. Der Wechsel von Piano- und Gitarrenklang ist hier ein tolles Stilmittel. Soloparts von Gitarren und Keyboard inbegriffen. "Turning Pages" und "Light Of Dawn" mit schönem Keyboard - Beginn beschließen schließlich das knapp 78 Minuten lange Album der Band aus Schweden und zeigen einmal mehr wie viele tolle Bands es in diesem Genre zu entdecken gilt!!!
Montag, 20. Mai 2019
American Football Rüsselsheim 2019
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