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"Kultur beginnt im Herzen jedes Einzelnen"

- Johann Nepomuk Nestroy -

Freitag, 17. Juli 2026

Harsh " Feels. "

 CD-Kritik Harsh  " Feels. " ,  Fireflash

Mit Hannes Braun  ( Sänger von  " Kissin` Dynamite " )  als Produzenten und im Vorprogramm der   " The New Roses "  im kommenden Herbst auf deutschen Bühnen unterwegs ,  lässt sich bereits erahnen in welche musikalische Richtung diese junge französischen Band aus Paris mit ihrem zweiten Werk geht :  melodischer ,  kraftvoller Hard Rock mit Tempo ,  Power ,  einem modernen Touch und ausdrucksstarkem Gesang .  12 Songs bei einer Gesamtspielzeit von 48 Minuten für Freund*innen zeitgemäßen Hard Rocks !  Los geht es gleich mit  " Break Your Way " ,  Gitarren und  "  Marschtrommel "  als Intro mit anschließender ,  gesangsbetonter Melodie und Mitgröhlrefrain .  " All I Ever Wanted "  mit stampfendem Beat ,  klarem Aufbau und dem Gesang von Albert Arnold  ( auch Gitarre )  erinnert in seiner Struktur dann schon an die Band von Hannes Braun .  Temporeich geht es dann mit  " Fuel To The Fire "  weiter .  Tolles Gitarrensolo und Soundspielereien inklusive .  " Ab - geh - Song " !  Der flotte Midtempo - Stampfer  " Offer You 4 Rome "  mit eingängiger Melodie und   Intensitätswechseln hat dann absolutes Live - Potenzial .  " Don`t Mess With Me "  atmet in der Folge  einen Hauch von 80er L.A. Hard Rock .  " Forever Yesterday"  mit  " Banjo - Beginn " ,  kurzem Schlagzeug Einsatz und wiederum Akustikgitarre mit einsetzender Rhythmusabteilung erinnert dann an Jon Bon Jovis ersten Solo - Alleingang  " Blaze Of Glory " .  Intensiv !  In  " Back To Life "  steckt ein bisschen Maneskin und fließt wie Öl ins Gehör .  Die Coverversion  "Maniac "  von Michael Sembello wird mit reichlich Dampf von Arnold ,  Gitarrist Séverin Piozzoli ,  Schlagzeuger Leó Löwenthal und Bassist Julien Martin dargeboten und bereitet reichlich Spaß in den Backen .  " Losing My Mind "  tritt dann weiter kräftig auf`s Gaspedal und startet mit starken Gitarrenklängen ,  einem melodisch - aggressiven Gesang und vorwärts treibendem Rhythmus .  " Dancing Dancing "   ist dann ein  " 80er Jahre - Samstag Nacht - Caprio - Song "  mit wiederum schönem Gitarrensolo .  Die Ballade  " Never Gonna See Me Fail "  mit Akustikgitarre und mehrstimmigem Chor ,  der dann gegen Mitte Fahrt aufnimmt sowie  " When We`re Together "  in bester  ( neuer ) Bon Jovi Tradition bzw.  ein wenig an  " The New Roses "  erinnernd beschließen ein tolles Stück  "modernen "  Traditions - Hard Rock .  

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