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- Johann Nepomuk Nestroy -

Donnerstag, 29. Januar 2026

Nicklas Sonne " Electric Dreams "

 CD-Kritik Nicklas Sonne  " Electriv Dreams " ,  Frontiers

Mit  " Electric Dreams "  veröffentlicht der dänische und von  " Defecto "  bekannte  Gitarrist und Sänger Nicklas Sonne seine zweite ,  kraftvolle ,  hart rockende und abwechslungsreiche Studioveröffentlichung .  Dabei erinnert die Musik ,  inklusive der leicht rauen Stimme von Sonne ,  oftmals an die amerikanische Band  "Daughtry " .  Hier im speziellen bei dem mit verzerrten Gitarren ,  " bösem "  Beat und schleppendem Tempo ,  plus tollem Gitarrensolo ,  vorgetragenen  "Shadows In Between " ,  dem flotten ,  mit treibendem Rhythmus und eingängigen Refrain versehenen  " A Woman `s World "  ( tanz -  und mitklatschbar )  und dem ohne vordergründigen Refrain ,  mit heavy Gitarren und schwerfällig ,  stampfendem Beat ausgestatteten  " Baron On Mischief " .  Los geht das Ganze aber mit dem hymnischen Hard Rock - Metal Song  " Fireline " .  Toller Gesang ,  Chöre ,  Sologitarren und Double - Bass - Attacken mit einem Hauch  " Jorn Lande " .  "Route 65 "  mit Maiden - Gitarren - Beginn und treibendem Rhythmus bleibt mit einem tollen Refrain im Ohr hängen .  " Limitless "  ist ein flotter Metal - Song mit Stakkato - Gitarren ,  melodischem Refrain und einer top Gitarrenarbeit sowie dynamischer Rhythmusabteilung .  Die Halbballade  " Epic Song "  mit Akustikgitarre ,  großartigem Gesang und seinem ebenfalls hymnischen Charakter hat absolutes  " Rock - Hit - Potenzial " .  Der Headbanger  " Electric Dream "  mit Metal - Gitarren und schnellem Beat erinnert dann ein wenig an Accept und kann wieder mit einem Refrain glänzen ,  der ins Ohr geht .  Ein wenig Speed - Metal mit dazu passendem Metal - Gesang ,  galoppierendem Beat und ein paar Effektspielereien folgt im Anschluss in Form von  " Helldivers Anthem " .  "Always With Us "  bildet dann mit reinem Piano - Gesangs - Beginn den absoluten Kontrast .  Streicherklänge ,  Gesangsbetont und fast schon episch ,  mit wieder starker Gitarrenarbeit und einem ruhig Schluss ,  erinnert hier an Bands wie Kamelot .  Mit einem schnellen Beat und wilden Sologitarren ,  Satriani oder Vai lassen grüssen ,  beschließt das Instrumental  " Overload "  schließlich dieses abwechslungsreiche ,  tolle ,  43 minütige und mit 12 Songs versehene Stück Rockmusik aus Dänemark .  Das Teil macht Spaß !!!


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