Aktuelle Podcast Episode
"Kultur beginnt im Herzen jedes Einzelnen"
- Johann Nepomuk Nestroy -
Mittwoch, 24. Dezember 2025
Montag, 22. Dezember 2025
Lazuli " Onze "
CD-Kritik Lazuli " Onze " , L `Abeille Rôde
Wohlklingenden Prog - Rock mit Weltmusik - Elementen , der gerade auch aufgrund der französischen Sprache wunderbar und stimmig ins Ohr fließt , bietet uns auf " Onze " aus dem Jahr 2022 die 1998 in Südfrankreich gegründete Band Lazuli . Die Musiker um Sänger und Gitarrist Dominique Leonetti , Lèode - Spieler Claude Leonetti , Gitarrist Arnaud Beyney , Keyboarder , Waldhornist und Background - Sänger Romain Thorel sowie Schlagzeuger und Background - Sänger Vincent B. bieten mit 11 Songs und einer Gesamtspielzeit von 54 Minuten eine große Bandbreite an Stücken , die wie beim Eröffnungsstück " Silloner Des Océans De Vinyles " von ruhigen , melancholischen Klängen und zerbrechlichem Gesang über spannungsaufbauendem und stark mit dem Rhythmus sowie sphärischen Gitarrenmelodien spielenden " Qui D`Autre Que L`Autre " bis zu rockigen Klängen in " Triste Carnaval " oder " La Bétaillère " geprägt sind . " Egoine " erinnert zu Beginn ein wenig an Barclay James Harvest , klingt leicht hymnisch , scheut sich aber auch nicht Akustikgitarren zu integrieren . "Lagune Grise " startet dann wieder Gesangs - lastig mit reduzierter instrumentaler Begleitung und bleibt auch bei dieser Gesamtausrichtung als die restliche Band zum Song hinzu kommt , bis auf das Ende als die Gruppe etwas an Intensität zulegt . Schlagzeug - Beat , Piano und Gesang bilden beim folgenden "Parlons Du Temps" den Hauptbestandteil und werden punktuell durch den Bass unterstützt . Sehr eindringlich ! " Le Pleureur Sous La Pluie " mit Keyboardbegleitung , Bass und Gesang beginnt schwungvoll aber instrumental reduziert bevor Schlagzeug und Gitarre das Ganze nach vorne treiben , um kurz darauf wieder die Intensität heraus zu nehmen . Hier wird mit Spannungen gearbeitet . Toll . " Les Mots Désuets " rein mit Akustikgitarre und Gesang bildet eine wunderschöne , reduzierte Ballade und ist mit seiner französischen Sprache besonders . Das bombastische " La Bétaillère " stellt dann den krassen Gegensatz dar . Volle Kapelle , kraftvoll , Gitarre und Keyboard schreien , Sprechgesang . " Mille Rèves Hors De Leur Cage " mit Piano und Gesang ist dann wieder wesentlich ruhiger und insgesamt sphärischer mit Klangelementen und einer besonderen Gesangsmelodie . Man achte auf den rhythmischen Schluss des Songs ! " Le Grand Vide " stellt dann den Schlusspunkt der 11. Studioveröffentlichung dieser besonderen französischen Band dar und weiß mit seinem "Schlafliedcharakter" zu Beginn noch einmal die Aufmerksamkeit des / der Hörer:in zu wecken . Ein bisschen Melancholie zum Ende dieses Werkes lädt irgendwie zum sofortigen wieder Hören von " Onze " ein . Schon komisch aber schön !!!
Samstag, 20. Dezember 2025
Nico Rose " Hard , Heavy & Happy "
Buch-Kritik Nico Rose " Hard , Heavy & Happy " , Heyne
Donnerstag, 18. Dezember 2025
Moon Safari 21.11.2025
Konzert-Kritik Moon Safari 21.11.2025 , " Das Rind " Rüsselsheim
20 Jahre Moon Safari aus Skelleftea ( Schweden ) und das Rüsselsheimer " Das Rind " ist picke - packe voll . Ein großartiger Rahmen also um das Jubiläum dieser fantastischen Band hier in Deutschland zu feiern und die Gruppe tut alles dafür , das es ein würdiger Abend wird .
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Dienstag, 16. Dezember 2025
Dieter Stiewi " Kerwegrün "
Buch-Kritik Dieter Stiewi " Kerwegrün " , Noel - Verlag
Mit dem ersten Band ( 2024 ) der zweiten Staffel von Kriminalgeschichten rund um die Offenbacher Kriminaloberkommissarin Saliha Durmaz entführt uns Autor Dieter Stiewi ( 1964 in Aachen geboren und wohnhaft in Offenbach / M. ) ins wunderschöne Rheingau ( Mittelrheintal ) bei Sankt Goar . Dort macht Saliha Durmaz Urlaub und wird gebeten , den dortigen , sich ebenfalls im Urlaub befindlichen Kriminalhauptkommissar Bernhard Pabst , bei den Ermittlungen zu einem Todesfall zu vertreten . Während Papst die dort anstehende " Quetschekerb " organisiert , ermittelt die Offenbacher Kommissarin an Rheinischen Aussichtspunkten , im Umweltschützer - und Spekulantenmilieu , in der Lokalpolitik sowie bürokratischen Umfeld der örtlichen Behörden . Sympathische Menschen treffen auf Unsympathen , der Schein ist wichtiger als das Sein und so Mancher hat nur sein eigenes Fortkommen im Sinn . Als ein weiterer Todesfall geschieht wird es höchste Zeit Licht ins Dunkel der Fälle zu bekommen . Dieter Stiewi schafft es in seinem sehr gut zu lesenden Roman , der zu Beginn viele unterschiedliche Personen ins Rennen schickt und den / die Leser:in zunächst im Unklaren lässt wie diese zusammen hängen , die verschiedenen persönlichen Motive langsam miteinander zu verknüpfen und den / die Leser:innen so mit auf den Lösungsweg zu nehmen . Es kristallisiert sich zum Ende hin beim Leser ein leiser Verdacht auf den / die Täter:in und die Lösung folgt auf dem Fuße inklusive Genugtuung . 238 kurzweilige Seiten aus einer wunderschönen Urlaubsregion , gar nicht weit von hier . 7 Bände der 1. Staffel und zwei weitere Fälle der 2. Staffel sind aktuell bereits im Noel - Verlag erschienen .
Sonntag, 14. Dezember 2025
Wage War " Stigma "
LP-Kritik Wage War " Stigma " , Fearless Records
Mit " Stigma " liefert uns Wage War aus Ocala , Florida ( USA ) im Jahr 2024 ein , wenn auch mit 31 Minuten recht kurzes aber dennoch spannendes , neues Album in der Schnittmenge von elektronischen Elementen , Nu - Metal - Rhythmen , eingängigen Chorus - Passagen , Metalcore - Versatzstücken , eingängigen Melodien , stampfende Rhythmen und soften Momenten . Sänger / Shouter Briton Bond , Gitarrist und Leadvocalist Cody Quistad , Gitarrist Seth Blake , Bassist Chris Gaylord und Schlagzeuger Stephen Kluesner bieten dabei neben Hooklines , entgegen frühere Veröffentlichungen , aktuell einfachere Gitarrenparts und kombinieren diese mit Synthesizer und technischen Spielereien . Es wird deutlich mehr gesungen als geshoutet und melodische - heavy Songs wie " Magnetic " werden von Metalcore lastigen Songs wie " Tombstone " und " Happy Hunting " sowie alternativem , ruhigem Liedgut wie " Hellbent " ergänzt . 10 Songs auf gelbem , durchsichtigem Vinyl , die auch rein optisch Spaß machen .
Freitag, 12. Dezember 2025
Uriah Heep 28.10.2025
Konzert-Kritik Uriah Heep + April Wine + Heavy Pettin , " Jahrhunderthalle " Frankfurt
19:30 Uhr vor der Jahrhunderthalle Höchst . Der Parkplatz ist voll belegt und nur wenige Menschen vor der Halle . Mist , hier ist irgend etwas anders als gedacht ! Puh , jede Menge Leute im Foyer der Kuppelhalle , da kann es ja doch nicht früher als auf der Karte angegeben begonnen haben , trotz Hinzunahme des zweiten Special Guests . Also die Treppen hoch und ... laute Musik , der Saal ist verdunkelt :-( " Heavy Pettin " aus Schottland stehen doch bereits auf der Bühne und peitschen ihren Heavy Rock in die Menge . " Faith Healer " donnert aus den Boxen . Schnell Plätze suchen ( im dunkeln gar nicht so einfach ) und die Musik aufnehmen . " Line In The Sand " wird kraftvoll über die Bühnenkante gefeuert . Tja , da geht das Saallicht auch schon wieder an , waren nur noch zwei Songs und die Band verlässt um 19:40 Uhr bereits wieder die Bühne . Wann um alles in der Welt haben die denn begonnen ?
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Mittwoch, 10. Dezember 2025
Benjamin Cors " Aschesommer "
Buch-Kritik Benjamin Cors " Aschesommer " , dtv
Im zweiten Teil der " Gruppe 4 " Reihe des Autors Benjamin Cors haben es Jakob Krogh und Mila Weiss mit ihrem Team ( Lucy Chang - Computerexpertin , Tuure Salo - der Finne , Ludger Palm , Frauke Ibsen - Assistentin der Gruppe 4 und dem Profiler Max Bender ) dieses mal , nach den dramatischen Erlebnisse in " Krähenmord " , mit einem weiteren wahnsinnigen Mörder zu tun , der eigentlich in einer psychiatrischen Einrichtung eingesperrt ist und von dort nicht in Freiheit gelangen kann . Gleichzeitig haben die zwei Hauptermittler:innen mit persönlichen Problemen zu kämpfen , von denen die Anderen im Team aber nichts wissen sollen , sie in den Ermittlungen aber immer wieder behindern . Mehrere Personen werden auf unterschiedliche und sehr bizarre Weisen umgebracht . Warum und haben diese Personen etwas gemeinsam ? Unter Erfolgsdruck stehend muss die Gruppe 4 möglichst schnell versuchen die Morde aufzuklären - sie Spuren führen aber zunächst immer wieder ins Leere . Ein mutmaßlicher Verdächtiger der ebenfalls ums Leben kommt , eine forensische Psychiatrie , eine Psychologin , der Anstaltsleiter , der Staatsanwalt und dessen Tochter sowie ein Sensationsreporter spielen eine wichtige Rolle in diesem verwirrenden und verzwickten Spiel . Können weitere Morde verhindert werden und der oder die Täterin gefasst werden ? Ein hochklassig geschriebener Thriller , nichts für schwache Nerven , bizarr und spannend bis zum Schluss , mit unerwarteten Wendungen sowie einem großartigen Ermittler:innen - Team mit ganz speziellen Charakteren . In der Hoffnung auf noch mehr Fällen um die " Gruppe 4 " und dem dringenden nachholen des Lesens der " Krähenmorde " . Super Roman , toller Autor , klasse geschrieben und wie schon bei Winkelmann ein wahrer " Page - Turner " !!!
Montag, 8. Dezember 2025
Smalltape " Tangram "
CD-Kritik Smalltape " Tangram " , MidJune Records
Wie nah Prog - Rock , Jazz und Elektronik miteinander verbunden sind und wie abwechslungsreich sowohl in der Instrumentierung als auch den Stimmungen großartige Musik erschaffen werden kann zeigt uns auf seinem neusten Album " Tangram " der Berliner Multiinstrumentalist Phillip Nespital . 9 Songs bei einer Spielzeit von 51 Minuten zeigen dabei die Vielfalt der Möglichkeiten in den Kompositionen von " Smalltape " - so der Name der Band um Nespital ( der neben dem Gesang auch Schlagzeug und Keyboard einspielte sowie Gitarren - und Bassspuren beitrug ) , den Bassist:innen Alexandra Praet , Leonhard Eisenach und Valgeir Daoi Einarsson sowie den Gitarristen Flavio De Giusti und Bruce Soord . Desweiteren waren noch Saxophonist Omri Abramov , Violonist Mark Kagan und Cellist Anton Peisakhov am gelingen dieses tollen Werkes beteiligt . Los geht es mit dem kurzen Intro " No Time (I) " . Ein zunächst ruhiger , sphärischer Start mit fließendem Übergang zu " Goodbye " und plötzlicher , härterer Gangart mit Dub - Step - Breaks , elektronischen Elementen , " bösem " Klang und Schwerpunkt auf dem Schlagzeug gefolgt von einer sich in den Ohren festsetzenden wunderschönen Melodie inklusive Akustikgitarre und Saxophon . Das darauf folgende " Second Chance " mit Keyboard - Gesang Beginn startet wieder recht ruhig , bevor weitere Instrumente hinzu stoßen und dem " typischen " Art - Rock - Klang ( ähnlich " Sammary " ) folgen . " No Time (II) " mit Piano - Keyboard Beginn , Percussion und dazukommendem , relaxtem Gesang beschließt schließlich das erste Gespann an Songs die in Verbindung zueinander stehen . " Phoenix " fließt nahtlos ruhig in das Stück ein und entwickelt mit seinem zurückgenommenen Gesang eine leicht hypnotische Wirkung , die durch das einsetzende Saxophon und die Pianomelodie noch zunimmt bevor der Beat zulegt und sich das Ganze leicht auflöst - hier steckt Jazz drin ! " Selene " mit Akustikgitarre und Gesang sowie stimmungsvollem Hintergrund spielt verträumt mit Klängen und Effekten und sorgt somit für Entspannung beim Zuhörer , wenn der Song auch zum Ende hin an Intensität zulegt und sehr flott endet bevor mit Gitarre und Gesang ausgeblendet wird . " No Time (III) " schafft dann zunächst wieder sehr ruhig mit Piano und Bass sowie Synthesizer im Jazz - Fusion - Funk - Stil aber anschließend steigender Intensität , speziell das Saxophon improvisiert hier wie die Hölle , sowie Geschwindigkeit die Verbindung zum Abschluss - Doppel von " Gold Digger " und "Tesselate " . Während " Gold Digger " mit tollem , intensiven Gesang , Chören und Gitarre ein wenig an " Sting " erinnert treibt " Tesselate " im Jazz - Stil mit treibendem Beat , Streicherhintergrund , Klangeffekten und hypnotischem Gesang kräftig nach vorne . Nach Keyboard , Saxophon und Streicher Intermezzo endet der Song mit starker Gitarrenarbeit , Synthi , Schlagzeug und Gesang sehr bombastisch und beendet mit schönen Harmonium - Klängen ein großartiges Stück Musik eines Künstlers aus Berlin , der bisher mit keiner Veröffentlichung enttäuscht hat .
Samstag, 6. Dezember 2025
Donnerstag, 4. Dezember 2025
Freedom Call " Silver Romance "
CD-Kritik Freedom Call " Silver Romance " , SPV
Eingängigen Metal mit positiven und / oder fantastischen Inhalten , inklusive Keyboard - Klängen , bieten uns die in Nürnberg beheimateten Freedom Call rund um Sänger Chris Bay zu ihrem 25. Bandjubiläum auf " Silver Romance " . Highspeed - Nummern wie das gleichnamige Titelstück oder " Symphony Of Avalon " sind auf dem insgesamt 11. Studioalbum der Band genauso zu finden wie Bombast und ein wenig Disco - Metal im spacigen " Out Of Space " . Es darf auch ein wenig geschunkelt werden bei " High Above " und insgesamt sind Songs wie " In Quest For Love " , " New Haven " oder " Big Bang Universe " mit reichlich eingängigen Melodien , wunderbar " cheesy " und mit schön viel Power - Metal - Klischees versehen . " Oldschool " , " true " und das alles im positiven Sinn . Da passt der Abschlusssong " Metal Generation " mit dem Abfeiern der Metal - Fans und Musiker bestens ins Bild . Toller Gesang , tolle Musik , treibende Rhythmen , Gitarrenriffs , eingängig , rasant , fröhlich , balladesk ( " Blue Giant " ) , von Allem wird reichlich und gut geboten . " Let the Metal - Party started " ... hier ist die Musik dazu ! 13 Songs bei einer Gesamtspielzeit von 53 Minuten .
Dienstag, 2. Dezember 2025
Hattler 14.10.2025
Konzert-Kritik Hattler 14.10.2025 , " Franzi´s " Wetzlar
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Bereits um 20:00 Uhr ist der Raum auf Betriebstemperatur und Hellmut Hattler , mit Baseballmütze und schwarzer Sonnenbrille bestückt , zeigt sich beim Betreten der Bühne freudig überrascht über das voll gepackte Franzis . Was die Band dann im Anschluss an Jazz , Funk , Soul und modernen Elektronikelementen bietet , ist die Menge an Menschen aber auch wahrlich Wert . Dabei zeigt die " sehr gute Kapelle mit überqualifiziertem Personal " (O - Ton Hattler ) ihre hohen musikalischen Fähigkeiten und einen Abwechslungsreichtum in ihren Stilen , der Freude macht . Mit Stücken wie dem neuen , eigenen Geburtstags - Song " Happy Birthday " , dem funky - rappenden " New I.D. " oder dem jazzigen " The Terrace " werden die Besucher:innen kräftig in Bewegung gebracht . Dabei brilliert Gitarrist Torsten de Winkel mit abwechslungsreichem und gefühlvollem Spiel , Hattler und Rubow treiben den Beat nach vorne und über allem schwebt der großartige Gesang von Fola Dada , der immer wieder auch zum Träumen einlädt . Auch rein instrumental weiß die Band zu gefallen , Rubow bringt elektronische Elemente mit ein , der Bass wird groovend bearbeitet , es pulsiert und " Not What You Think " zielt genau in die Körpermitte . Das das alles genau den Nerv` der Musikliebhaber:innen im Kulturzentrum " Franzis " trifft , zeigt dabei der immer wieder aufkommende enthusiastische Applaus.
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Bei " Delhi News " werden per Sitar - Gitarre orientalische Klänge erzeugt , " Fine Days " wechselt zwischen groovendem Bassrhythmus und eingängigem , teils ruhigem Gesang ab und das soulig - funkige " Dimitri " landet dafür im Langzeitgedächtnis und will das Gehirn gar nicht mehr verlassen . " C64 " groovt ebenfalls ohne Ende und mit der Zugabe " So Low " werden als Zugabe insgesamt großartige 115 Minuten abwechslungsreiche , erfrischende und ganz oft tanzbare Musik von vier wahrlich fantastischen Musiker:innen gebührend beendet und das Publikum weiß es ihnen zu danken . Hellmut Hattler und Torsten de Winkel verkaufen anschließend persönlich auf der Bühne noch zahlreiche Tonträger und signieren diese gerne . " Fan - Nah " und gänzlich unaufgeregt - ein toller Abend geht zu Ende , darf aber gerne wiederholt werden !












