CD-Kritik Primal Fear " Domination " , RPM
Mit 13 hochklassigen Heavy Metal Hymnen melden sich 2025 die runderneuerten Primal Fear um Bassist Mat Sinner und Sänger Ralf Scheepers zurück . Gemeinsam mit Rückkehrer Magnus Karlsson ( Gitarre , Keyboards ) , Schlagzeuger André Hilgers ( Bonfire , Rage , Axxis , Sinner ) und Gitarristin Thalia Bellazecca ( Angus McSix ) beackern sie das weite Feld des Power Metals in all` seinen Facetten . Los geht es mit dem hymnischen Nackenbrecher " The Hunter " . Eindringlicher Gesang von Ralf Scheepers mit einem Refrain der im Ohr hängen bleibt . " Destroyer " stampft in bester Priest - Manier nach vorne . Gitarre , Bass und Schlagzeug pumpen den Rhythmus nach vorne , stakkato und starke Sologitarre . " Far Away " mit Double - Bass legt in Geschwindigkeit noch einmal eine Schippe drauf und könnte durchaus auch von Helloween stammen . Mit dem Bandnamen - Song " I Am The Primal Fear " schaffen sich die fünf Musiker:innen schließlich für zukünftige Liveauftritte ihre eigene Hymne . Schwerer Riff , erinnert an Songs von Dream Evil . Top !!! " Tears Of Fire " schlägt in eine ähnliche Richtung . Power , Melodie und die Sirenenstimme von Scheepers . Primal Fear " at it`s best " . " Heroes And Gods " startet mit Fantasy - Klängen um dann in einen weiteren stampfenden , treibenden Power - Metal - Song einzumünden . Irgendwo zwischen Judas Priest und Axxis . Den Mittelteil mit Song Nummer sieben bildet das Instrumental " Hallecinations " welches Klavierklänge aufweist und das Tempo etwas verlangsamt . Tolle musikalische Verschnaufpause mit starker Melodie der Gitarren . " Eden " ist dann ein etwas schleppender Song und stellt so etwas wie die Powerballade des Albums dar während das anschließende " Scream " dann wieder ordentlich nach vorne marschiert . " The Dead Don`t Die " kommt dann ganz tief aus dem Bauch - ein wahrer Midtempo - Headbanger mit Gitarrensoloelementen . " Crossfire " steigert das Tempo wieder und spielt mit bedrohlichem Gesang in der Strophe und melodiöserem , aufhellenden Refrain . Ein wahres Thrash - Metal - Stück mit Grüßen an " The Hu " folgt mit dem vorletzten Song " March Boy March " . " A Tune I Won`t Forget " beschließt schließlich nach 59 Minuten mit Streicherklängen , Piano , Leonard Cohen - mäßigem Gesang zu Beginn und dann noch einmal schwerem , hymnischen Ausbruch zum Ende ein großartiges Power - Metal - Album und lädt ein sofort wieder die Repeat Taste zu drücken .






